“the Best of the West”
Mietwagen-Rundreise
Reiseprogramm
«The Best of the West»
Drei Wochen Amerikanischer Westen total: Die grössten Metropolen. Auf dem Highway No. 1 entlang des Pazifiks. Faszinierende Nationalparks, Naturwunder und einzigartige Landschaften mit endlosen Wüsten. Ein Traum wird wahr!
Highlights:
der "Golden State" von seiner charakteristischsten Seite
innovative Kunstszene im sonnigen San Diego
spritzige Kultur vor fantastischer Kulisse – San Francisco
Idylle pur – Lake Tahoe
spektakuläre Nationalparks von fast überirdischer Schönheit
1. Tag: Los Angeles
Individuelle Anreise.
Übernahme des separat gebuchten Mietwagens und Fahrt zum Hotel.
2. Tag: Los Angeles
Dieser Tag steht für eigene Unternehmungen zur Verfügung.
Fakultativ gibt es die Möglichkeit, vor Ort das berühmte Hollywood mit seinem Walk of Fame und dem TCL Chinese Theatre, das Griffith Observatory im Griffith Park oder das moderne Downtown mit Chinatown und dem hippen South Park zu besuchen.
Das Zentrum von Burbank verfügt über 400 hippe Shops und Restaurants sowie Kunstgalerien und Livetheater, zudem ist es bekannt für seine Filmstudios.
Wie wäre es, fakultativ an einer Warner Bros. Studio Tour Hollywood teilzunehmen oder die "The Ellen DeGeneres Show" live im Publikum zu erleben?
In einem der vielen gemütlichen Cafés von Magnolia Park lässt es sich nach einer ausgedehnten Shoppingtour prima entspannen.
3. Tag: Los Angeles – Anaheim (ca. 65 km)
Kurze Fahrt nach Anaheim.
Deutsche Auswanderer gründeten einst die Stadt und mit den mitgebrachten Rebstöcken aus dem Rheinland machten sie sie zur Weinhauptstadt Kaliforniens.
Heute steht der Name in erster Linie für den meist besuchten Vergnügungspark der Welt – Disneyland®.
4. Tag: Anaheim – San Diego (ca. 160 km)
Auf dem Weg nach San Diego bietet sich fakultativ ein Besuch der schönen San Juan Capistrano Mission an.
Vor Ort gibt es weitere fakultative Möglichkeiten: SeaWorld® sowie der Balboa Park, der sich am Besten zu Fuss entdecken lässt, mit verschiedenen Museen, botanischem Garten, berühmten Rosenteich, San Diego Zoo oder der legendäre Flugzeugträger USS Midway.
5. Tag: San Diego – Palm Springs (ca. 280 km)
Vor Ankunft der Wüstenoase Palm Springs, Möglichkeit einer fakultativen Fahrt mit der Aerial Tramway, der längsten Seilbahn der Welt, auf den Mt. San Jacinto.
Eine liberale Stadt mit Designer-Hotels und Golfplätzen – bis heute der Urlaubsort vieler Berühmtheiten.
6. Tag: Palm Springs – Phoenix/Scottsdale (ca. 430 km)
Die heutige Fahrt führt durch weite Wüstenlandschaften Arizonas in die sonnenverwöhnte und weiträumige Region um Phoenix.
Dazu zählen u. a. das luxuriöse Scottsdale oder die drittgrösste Stadt Arizonas, Mesa.
Unsere Empfehlung: Unterwegs Besuch des Joshua Tree Nationalpark.
Die kalifornische Wüstenlandschaft bildet den Übergang zwischen der Mojave Wüste und der Colorado Wüste mit faszinierendem kargen Landschaftsbild, "Joshuabäumen" und surrealen Gesteinsformen der Granitfelsen.
7. Tag: Phoenix/Scottsdale – Sedona – Grand Canyon Nationalpark (ca. 370 km)
Der Black Canyon Highway führt zum Montezuma Castle, einer früheren Felsenbehausung der Ureinwohner.
Es geht durch die Sonora Wüste, eine der grössten Wüsten der Welt, bevor die Künstlerstadt Sedona mit einer in den Berg gebauten Kapelle erreicht wird.
Weiterfahrt durch den Oak Creek Canyon zum grossartigen Grand Canyon Nationalpark.
Der Grand Canyon lässt sich fakultativ mit einem Hubschrauberrundflug entdecken, oder vom Aussichtspunkt Mather Point, aber auch bei Sonnenuntergang ist der Canyon ein Erlebnis.
8. Tag: Grand Canyon Nationalpark – Lake Powell (ca. 225 km)
Entlang des South Rim, im Morgenlicht mit einzigartigen Aus- und Einblicken, Fahrt durch die Painted Desert Wüste.
Anschliessend Weiterfahrt nach Page am Lake Powell.
9. Tag: Lake Powell
Tag zur freien Verfügung.
Das Angebot an fakultativen Ausflügen reicht von Jeep-Touren und Bootsfahrten auf dem Lake Powell über Wanderungen und Radfahrten bis hin zum Fallschirmspringen vor der überwältigenden Wüsten- oder Bergkulisse.
Die Rainbow Bridge, der grösste natürliche Brückenbogen der Welt, ist über den Landweg schwer zugänglich.
Oder eine Durchquerung des Landes der Navajo Indianer zum Monument Valley, bekannt für seine Tafelberge und oft Kulisse für Dreharbeiten.
10. Tag: Lake Powell – Bryce Canyon Nationalpark (ca. 270 km)
Weiterfahrt in den Mormonenstaat Utah zum Bryce Canyon Nationalpark, der trotz seines Namens keinen Canyon im eigentlichen Sinn darstellt, sondern ein natürliches Amphitheater ist, das im Laufe des Tages ständig die Farbe wechselt.
Absolut einzigartig ist eine Wanderung entlang des Fairyland Loop zu den Hoodoos und Felstürmen.
Die Sonne zaubert ein faszinierendes Lichtschauspiel auf die Felsen, die von innen zu leuchten scheinen.
11. Tag: Bryce Canyon Nationalpark – Zion Nationalpark – Las Vegas (ca. 380 km)
Bei früher Abfahrt lässt sich in der aufgehenden Sonne das Farbenspiel geniessen.
Nach dem Besuch des Zion Nationalparks, dessen Felsendome mit dem kostenfreien Zion Shuttle besichtigt werden kann, startet ein Kontrastprogramm in Las Vegas.
12. Tag: Las Vegas
Freier Tag in der glitzernden Metropole der Casinos, Themenhotels, des Glamours mit 24 Stunden nonstop-Programm und Hochzeitskapellen, sogar mit „drive-through“.
In Las Vegas findet sich erstklassige Unterhaltung mit einigen namhaften Grössen des Showgeschäfts sowie Top-Restaurants von weltbekannten Küchenchefs .
Tipp: Ein optionaler Ausflug zum Stausee Lake Mead mit dem gigantischen Hoover Dam.
13. Tag: Las Vegas – Death Valley Nationalpark (ca. 225 km)
Fahrt nach Westen zum heissesten und trockensten Ort der USA, dem Death Valley Nationalpark.
Dieser riesige Nationalpark beeindruckt mit bergähnliche Sanddünen, unter dem Meeresspiegel gelegene Salzpfannen und farbenprächtigen Sandstein-Canyons.
Fahrt durch die Amargosa Wüste zum Tal des Todes, dem berühmtesten Wüstenpark der USA, mit herrlicher Aussicht über das Tal am Zabriskie Point
14. Tag: Death Valley Nationalpark – Yosemite Nationalpark (ca. 525 – 735 km)
Heute geht es nach Norden in die Sierra Nevada über den Tioga Pass (wenn dieser bis ca. Ende Mai und ab Anfang November witterungsbedingt geschlossen ist, erfolgt die Fahrt über die Südroute durch Bakersfield und Fresno) zum Yosemite Nationalpark (El Portal, Mariposa).
Dieser Nationalpark und Weltnaturerbe ist bekannt für seine majestätischen Wasserfälle, sein weites Grasland und spektakuläre Felsformationen.
15. Tag: Yosemite Nationalpark
Freier Tag für Wanderungen oder eine Rundfahrt.
Senkrecht aufragende, etwa 1000 Meter hohe Granitwände, tosende Wasserfälle, Mammutbaumwälder und kristallklare Seen bilden das vielseitige Gesicht des wunderbaren Yosemite Valleys.
Wie wäre es mit einer Wanderung zum Bridalveil oder Yosemite Wasserfall oder einer geführten Tour mit einem erfahrenen Ranger, der die Wunder des Parks erklärt (fakultativ).
16. Tag: Yosemite Nationalpark – Lake Tahoe (ca. 340 – 500 km)
Fahrt Richtung Norden, über den Tioga Pass (s. Hinweis am 14. Tag) vorbei an Bridgeport und dem Devil's Gate Pass zum Lake Tahoe (Stateline, South Lake Tahoe Incline Village).
Die Sierra Nevada dient als beeindruckende Kulisse und umrahmt dieses Juwel.
Es bieten sich herrliche Ausblicke auf die blaugrün schimmernde Emerald Bay.
17. Tag: Lake Tahoe – San Francisco (ca. 370 km)
Die heutige Fahrt führt zunächst nach Sacramento, dessen Geschichte eng mit dem Goldrausch verbunden ist.
Die ungezwungene, radfahrerfreundliche, kalifornische Hauptstadt erfreut Besucher mit unzähligen Mikrobrauereien und Gastropubs sowie trendigen Boutiquen und Restaurants.
Bei Ankunft in San Francisco bietet sich ein Besuch der idyllischen Kleinstadt Sausalito an oder die Überquerung der legendären Golden Gate Bridge.
18. Tag: San Francisco
Zeit, um die Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erkunden.
Um die berühmte "City by the Bay" kennenzulernen bieten sich die Nutzung der legendären Cable Cars oder öffentliche Verkehrsmittel an.
Ein Streifzug durch die bunten Viertel hält erstklassige Shopping-Angebote und unerwartete Kulturbegegnungen bereit.
Ein weiteres Highlight ist die Gastro-Szene von Haute Cuisine über frische "Farm-to-Table"- Küche bis hin zum Strassenimbiss.
Vor Ort gibt es die Möglichkeit fakultativ die berüchtigte Gefängnisinsel Alcatraz zu besuchen.
19. Tag: San Francisco – Monterey (ca. 370 km)
Entlang der Küste geht es nach Monterey, hier bietet sich ein Spaziergang über die schroffen, wildumtosten Strände an.
Gehobene Restaurants locken mit unbezahlbarer Aussicht.
Der Küstenstreifen Big Sur ist geprägt durch schroff zum Meer abfallende Klippen und riesigen Bäumen und zählt zu den schönsten Panoramastrecken der Welt.
Vor der Küste sind häufig Wale zu sehen.
20. Tag: Monterey – Santa Barbara – Ventura (ca. 210 km)
Heute geht es um die Halbinsel Monterey nach Carmel-by-the-sea.
Auf dem gebührenpflichtigen (ca. 10 USD) 17-Mile-Drive bieten verschiedene Haltebuchen traumhafte Ausblicke auf Klippen und Strände, nicht zu vergessen – die berühmte einsame Zypresse.
Weiter auf der Traumstrasse der Welt geht es direkt am Pazifik entlang nach Santa Barbara.
Zuvor lässt sich in der Nähe von San Simeon das imposante schlossähnliche Anwesen des Verlegers William Randolph Hearst ausmachen, das hoch auf einem Hügel throhnt, Besichtigung fakultativ möglich.
Von Santa Barbara aus sind es noch ca. 30 Minuten Fahrtzeit bis zum kleinen Küstenort Ventura.
21. Tag: Ventura – Los Angeles (ca. 120 km)
Über Malibu und Santa Monica Ankunft in Los Angeles.
Fakultativ bietet sich ein Besuch des berühmten Grammy Museums oder ein Blick hinter die Kulissen der Universal Studios Hollywood an.
22. Tag: Los Angeles
Ende der Rundreise
Leistungen und Preise
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Impressionen
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